Dienstag, 27 September 2022

München - Als 1967 die Unternehmung Hackl und Palmer GmbH gegründet wurde, war noch nicht absehbar, dass hier der Grundstein zu einer Qualitätsmarke gelegt wurde, die seit 1999 als hapa AG firmiert. Das von den Eigentümern geführte Management bilden Adam Pamer (Vors. des Vorstands) und Peter Hackl (Vorstand), sowie Helmut Bergner (Vors. des Aufsichtsrats). In den Anfängen war hapa bzw. die Hackl und Pamer GmbH ein Rolladenwerk. Man fertigte qualitativ hochwertige Kunststoffrolläden - damals eine Innovation. Die Produktion von Kunststofftüren und -fenster kam Anfang der 1970er Jahre hinzu. Das Werk im fränkischen Herrieden wurde aufgrund des Erfolgs in fast regelmäßigen Schritten ständig erweitert. Etwa alle 5 Jahre kam Neues hinzu. Die letzte Erweiterung erfolgte 2012 mit dem Bau einer gewaltigen Logistikhalle. Mit einem Blockkraftwerk auf dem Werksgelände generiert die hapa AG zu etwa 80% den eigenen Strombedarf. Noch dazu ist das Blockkraftwerk pures Eigentum des Unternehmens und nicht über sperrige Vertragskonstruktionen oder Finanzderivate an eigentlich andere Eigentümer ausgelagert. Somit wäre die hapa AG ein sehr interessantes Kapitalanlageobjekt. Doch die Inhaber wollen unter sich bleiben und streben keine Kapitalerhöhungen zu einer Publikumsgesellschaft an.


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Salzburg - Der Wirtschaftsbund Österreich, über die ÖVP Teil der österreichischen Regierungskoalition, erklärt in einer Presseauschreibung die Erfolge des Jahres 2012 für die wirtschaftliche Struktur zwischen Bregenz und Eisenstadt.


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Salzburg - In der Natur geschieht alles im Chaos. Nichts ist "naturgegeben". Stattdessen produziert eine pausenlose Kette von Zufällen neue Lebenskonzepte, die in ihren jeweiligen Lebensbedingungen gefordert werden, überleben oder eben wieder aussterben.


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Die Analyse des geplanten ESM-Vertrags zur „dauerhaften Stabilisierung des Euro“ offenbart eklatanten Schwächen und gefährliche Fallstricke. Sie offenbaren sich zum einen aus dem Vertragstext selbst (A. Analyse des Vertragstextes), zum anderen aus den finanziellen Risiken, die sich aus der Zahlungsunfähigkeit einzelner Mitgliedstaaten ergeben (B. Finanzielle Risikoabschätzung).


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Prosperia UHC Speed-TeamWürzburg – Entgegen kursierender Gerüchte ist das Prosperia UHC Speed-Team nicht Bestandteil der Prosperia AG in Würzburg und wird auch nicht durch diese betriebswirtschaflich getragen.


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(v.l.n.r.) Friedrich A. Wanschka, Dr. Martin Pagenkopf und Tom RohrböckTegernsee - Der frühere Bundesrichter Dr. Martin Pagenkopf sieht erhebliche verwaltungsrechtliche Strukturmängel in den EURO-Peripherie-Staaten.


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René Rock (stellv. Vors. der FDP-Landtagsfraktion/Hessen), Tom Rohrböck, Urs Martin (Kantonsrat/Thurgau der Schweizerischen Volkspartei), Dr.  Urban Gamber (Geothermiepapst aus Südtirol)Frankfurt am Main - Es ist schon verwunderlich, wie gering volkswirtschaftliche Zusammenhänge in der Politik berücksichtigt werden.

So schafft unser mediales Bewußtsein und die Argumentation nahezu aller namhafter Politiker ein Gefühl von Nationalstolz auf deutsche Exportrekorde. Ist ein solcher gerechtfertigt? Und was hat der einzelne Bürger davon, dass „seine“ Volkswirtschaft mal wieder den Weltmeistertitel im Exportüberschuss eingefährt? Die Antwort ist sehr einfach: Nicht viel!


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Kritiker des EFSF: Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Tom Rohrböck und BZÖ-Bündnis- und Klubobmann im österreichischen Nationalrat Josef Bucher Salzburg - Ordnung ist ja eine feine Sache. Und man ist immer wieder davon fasziniert mit wievielen "ordentlichen" Gesetzen Politiker Ordnung in den internationalen Finanzmarkt bringen wollen. Heute diskutieren wir neben dem gefühlt 280sten EURO-Rettungsschirm vor allem über die "böse" Macht US-amerikanischer Ratingagenturen. Doch woher kommt diese Macht?


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Schaffhausen – Auf kaum einen Unternehmer passt das Prädikat “Visionär” und “Fachmann” so eindeutig wie auf Bert Neckermann. Der Gründer, Initiator und geschäftsführende Verwaltungsrat der Taxmobil AG im schweizerischen Siegershausen, Kanton Thurgau, ist energiegeladen wenn es um seine Unternehmung Taxmobil geht. Das Konzept zur Synchronisierung von Taxikapazitäten mit dem öffentlichen Personennahverkehr galt immer schon als genial. Eine Flatrate von 48 EUR im Monat soll es Kunden bequem möglich machen innerhalb einer Stadt unbegrenzt Taxidienste abbrufen zu können. Das Manko dieser Vision war bislang die schwerliche Umsetzung. Doch Bert Neckermann ließ nicht locker.


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© Peter Kirchhoff / pixelio.de

München – Eigentlich kann man dieser Tage keinen Fernseher mehr einschalten, keine Nachrichten mehr lesen. Überall bestimmend ist der „Fall Griechenland“. Bekommen sie nun Beihilfen? Bleibt der Ministerpräsident? Sparen sie überhaupt? Wann kommt die Umschuldung? Wie viel bezahlen wir? Und das Herz schlägt immer schneller….


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ATX

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